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... auf der Homepage des Fördervereins Palliative Care Martinsbrunn!

Unser primäres Ziel ist es, die Lebensqualität von unheilbaren Patienten durch verschiedenste Maßnahmen zu verbessern.

Näheres dazu lesen Sie auf dieser Seite.

Unsere aktuellen Veranstaltungen helfen uns bei der Verwirklichung unserer Zielsetzung. Wir hoffen, Sie bei den Veranstaltungen bald begrüßen zu dürfen.

Vielen Dank für Ihren Besuch.


Unsere aktuellen Veranstaltungen:

 

„Amatè“ - Konzert mit Musicalmelodien begeistert Meraner Publikum.

Jenseits des Flusses

Am Sonntag, 17.3. 2019 gaben im Bürgersaal von Meran das Frauenensemble „Amatè“ gemeinsam mit den beiden Solistinnen Miriam Gruber und Irene Köfele unter Leitung von Richard J. Sigmund ein Musicalkonzert mit Arien, Songs & Chören aus zahlreichen weltberühmten Broadwaymusicals.
Einfühlsam begleitet wurden die Sänger von Luca Schinai am Klavier und Hubert Weiß an der Gitarre.
Der Frauenchor „Amatè“, entführte mit frischem Gesang die über 150 Konzertbesucher musikalisch in die Welt des Musicals und bot Highlights aus „Königs der Löwen“, der „West Side Story“, „My fair Lady“, des „Phantoms der Oper“ u.v.m.
Mirjam Gruber sang wunderschön, mit warmen Timbre in der Tiefe und strahlenden Höhen verschiedene Arien wie „I Don't Know How to Love Him” aus “Jesus Christ Superstar”, “Memory” aus „Cats“ und “Summertime” aus „Porgy and Bess”.

Die zahlreichen Besucher wurden von der Musik förmlich mitgerissen und bedanken sich mit langanhaltendem Applaus.
Es konnte eine beachtliche Summe an Freiwilligen Spenden zugunsten des Fördervereins Palliative Care gesammelt werden. Den Konzertbesuchern und Spendern sei aufrichtig gedankt.

 

9. Internationales Symposium „Palliativ ohne Grenzen“

„Angst klopfte an. Vertrauen öffnete. Keiner war draußen.“
(aus China)

mit diesem Zitat aus China laden wir Sie zur 9. Internationalen Woche „Palliativ ohne Grenzen“ nach Meran ein, die 2019 das Motto tragen wird: „Wege aus der Angst…“

Im palliativen Begleitauftrag begegnen wir den Ängsten von Betroffenen in Form von Todesangst, Existenzangst, Angst, nicht mehr genug Zeit zu haben, Angst vor Schmerzen, Erstickungsangst, Angst vor dem Alleinsein oder -gelassen werden, Angst vor dem Verlust von Autonomie und gar der Würde. Angst hat hierbei oftmals ihre Gefahrensignalwirkung verloren und lähmt nur noch. In palliativen Situationen liegen Todesangst und Lebensangst oft dicht beieinander. Wir treffen aber auch auf Verlustängste der An- und Zugehörigen, die es gleichermaßen zu begleiten gilt. Und es gibt sie nicht minder: die Versagensängste der Begleitenden. Die Angst, das Falsche zu tun oder zu sagen oder die Angst, die Häufung von Leid und Tod irgendwann nicht mehr tragen oder ertragen zu können.

Das Symposium in der zweiten Wochenhälfte wird diesen Ängsten „einen Namen geben“ und Wege heraus suchen aus den Lähmungen, die sie verursachen. Dem Symposium werden in der ersten Wochenhälfte wieder sechs multiprofessionelle Intensivworkshops vorausgehen und zur Auswahl gestellt. Die Themen der Workshops decken ein breites Spektrum palliativer und hospizlicher Herausforderungen ab und ermöglichen einen offenen und grenzüberschreitenden Austausch in Gruppen von ca. 20 Teilnehmenden. Charismatische Kursleiter und Referenten aus vier Ländern werden Sie inspirieren, die Meraner Begegnungsebene wird Sie begeistern. Der Austausch mit Menschen verschiedenster Professionen, die im gleichen Begleitauftrag unterwegs sind, wird Sie bereichern und Sie in Ihrem Teamverständnis stärken.

Termin: 07. - 11. Mai 2019

Detailinformationen erhalten Sie unter: www.palliativohnegrenzen.com.
Hier finden Sie auch das Anmeldeformular www.palliativohnegrenzen.com/anmeldung! Sichern Sie sich jetzt einen Platz!

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

Einladung zum Konzert "Musical Melodien"

Klicken Sie auf das Bild um den Flyer herunterzuladen!

 

 

Palliativ feiert!

Uraufführung des Musicals

„Jenseits des Flusses“ – von R. J. Sigmund Op. 71

Jenseits des Flusses

Kürzlich wurde im Stadttheater Puccini von Meran das Musicals „Jenseits des Flusses Op. 71“ von Richard J. Sigmund mit überwältigendem Erfolg uraufgeführt.
Anlass für diese Aufführung waren die Geburtstagesfeiern des Fördervereins Palliative Care, der sein 10- jähriges Bestehen feierte und die Palliativstation Martinsbrunn, die vor 15 Jahren eröffnet wurde.
Die Geschichte erzählt von einem 52- jährigen Patienten, ein Künstler und Maler, der seine letzten Tage auf der Palliativstation lebt, umsorgt und betreut vom Team und seinen Angehörigen. Gefühle, Entscheidungen, Handeln und Tun, eine Geschichte, die das Leben schreibt.
Es ist dem Ensemble hervorragend gelungen, diese schwere Thematik darzustellen und die Zuschauer für fast 2 Stunden in Bann zu nehmen. Auch Emotionen waren erlaubt, Tränen flossen und am Ende stand tosender Applaus.
Solisten, Chor und Instrumentalensemble unter der Leitung des Komponisten nahmen alle Anwesenden mit auf eine beeindruckende musikalische Reise in die palliative Welt.
Eine bunte Palette mit Arien, Songs, Dialogen und Chören, nicht zuletzt mit sehr meditativen Instrumentalstücken.

 

„Palliativ ohne Grenzen 2018“ in Meran - 8. Internationales Symposium

Bereits zum achten Mal luden der Förderverein Palliative Care und die Dernbacher Gruppe Katharina Kasper (D) mit ihrer unternehmenseigenen Katharina Kasper Akademie in Kooperation mit der Privatklinik Martinsbrunn, der Caritas Südtirol und dem Südtiroler Sanitätsbetrieb zur Internationalen Fortbildungswoche „Palliativ ohne Grenzen 2018“ ein. Mit über 300 gemeldeten Teilnehmern aus 5 Ländern erfreut sich die berufsgruppenübergreifende Weiterbildungsveranstaltung eines immer größer werdenden Interesses.

Die Fortbildungswoche begann bereits am Dienstag, 10. 04. 2018 mit 6 dreitägigen Workshops an denen sich 90 Teilnehmer beteiligten.



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