Ein Motto wird zum Programm

Bereits zum zweiten Mal fand in der Woche vom 15. bis 20.Mai 2012  die internationale Veranstaltung „Palliativ ohne Grenzen“ in der Privatklinik Martinsbrunn (Meran) statt. Renommierte Referenten aus dem In- und Ausland haben  den Selfcare Workshop geleitet  und als Referenten am Symposium teilgenommen. Insgesamt konnte Martinsbrunn über 120  Teilnehmer begrüßen.
Den Auftakt dieser besonderen Woche ganz im Zeichen der Palliativmedizin bildete der Self-Care Workshop zum Thema „Wie viel Leid (v)erträgt ein Team?“  Neben den Workshops  stand  eine Wanderung und zudem das eigens für diese Veranstaltung inszenierte Freilichttheater „Oscar und die Dame in Rosa“  auf dem Programm. 

 

Beim Symposium zum Thema „Grenzsituationen – Grenzerfahrungen“ referierten u. a. Prof. Dr. M. Volkenandt (München), Dr. Andrea Gabis (Martinsbrunn), Prof. Dr. M. Weber  (Mainz), Prof. Kurt Auernhammer (Saarlouis), Dr.  E. Louen (Dernbach), Dr. Felix Grützner (Bonn), Dr. A. Kutscheid (Koblenz), Dr. Thomas Lanthaler (Innichen).
Die feierliche Eröffnung des Symposiums im Klanggarten von Martinsbrunn, an welcher neben Vertretern der Veranstalter auch Ressortdirektor Dr. Florian Zerzer teilnahm, wurde musikalisch durch das Ensemble  „amatè“ unter der Leitung von Richard J. Sigmund mit 5 eigens für diesen Anlass von ihm komponierten Chorstücken , nach Texten von Sr. Simone Weber, musikalisch umrahmt.
Der Höherpunkt war der  Festvortrag von Prof. Dr. M. Volkenandt zum Thema: „Kommunikation am Lebensende“.
Einen sehr schönen und beeindruckenden Abschluss fand die Woche in der Pfarrkirche von Durnholz, wo nach einer bewegenden Begegnung mit dem Dachau - Überlebenden Franz Thaler Prof. Dr. Heribert Niederschlag zum Thema „Warum lässt Gott dies zu?“ referierte.

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